Playing: Karlstadt – Das Residenztheater inszeniert Liesl Karlstadt

Pauline Fusban in PLAYING::KARLSTADT
(c) Konrad Fersterer

PLAYING :: KARLSTADT
Eine szenische Installation von Bernhard Mikeska + Alexandra Althoff + Lothar Kittstein (RAUM+ZEIT)

Mit einem außergewönlichen Theaterprojekt entwirft das Kollektiv „RAUM und ZEIT“ um Bernhard Mikeska, Lothar Kittstein und Alexandra Althoff für das Residenztheater mit PLAYING :: KARLSTADT eine Szenerie des Seelenzustands von Liesl Karlstadt -Erinnerungen werden in intimen Momenten eingefangen.

In  Vorbereitung und als Spurensuche für diese ungewöhnliche Inszenierung besuchte das gesamte Ensemble auch das Valentin-Karlstadt-Musäum. Musäumsdirektorin Sabine Rinberger vermittelte in einer detaillierten  Führung durch die Daueraustellung und  insbesondere durch die Sonderaussstellung: „Liesl Karlstadt: Schwere Jahre 1935 – 45“  Leben und künstlerisches Wirken von Liesl Karlstadt sowie die Einordnung der erstmalig veröffentlichen Quellen in die biographischen und historischen Zusammenhänge.

Dass die Sonderausstellung nicht nur viele Zuschauer angezogen und tief bewegt hat (siehe den  Blog-Eintrag vom 25.04.18 zu den Einträgen im Besucherbuch)  unterstreicht das große öffentliche Interesse an Liesl Karlstadt – sie ist „Thema“ – das zeigen das Residenztheater mit seinem Theaterprojekt.  Unbedingt hingehen ist nicht nur unser Fazit – die Karten sind rar, nur 20 Zuschauer pro Rundgang sind dabei, deshalb bietet das Residenztheater auch einen kostenfreien virtuellen Rundgang.

Weitere Informationen zu PLAYING :: KARLSTADT
Link zum Residenztheater

Die Presse berichtete:

SZ vom 4.5. „Liesl Leiden“
AZ vom 4.5. Pauline Fusban über Liesl Karlstadt
kulturWelt  – Radio B2 vom 6.5. Premierenkritik
SZ vom 6.5: Premierenkritik: Die Jungfrau ist ein Pumpernickl
AZ vom 6.5: Premierenkritik
ovb-online vom 6.5. Premierenkritik: Liesl, Karl und Kafka

Münchner Wochenanzeiger vom 16.05. „Lebenslänglich komisch“