Historisches
Am 25. Juli 1937 (vor 89 Jahren):
München * Karl Valentin beklagt sich in einem Brief an Hans H. Zerlett, dem Regisseur des Films „Im Schallplattenladen“, über seine eigene finanzielle Lage. Darin greift er Heinz Rühmann an: „Herr Rühmann (bitte um Diskretion) spielt jährlich mindestens drei Filme á 20.000.- Mark. Seine Frau soll nicht arischer Abstammung sein. Warum hat […]dieser Mann den Vorzug? Soll ich mich noch scheiden lassen und eine andersrassige Dame heiraten?“
Daten und Fakten zu Karl Valentin, Liesl Karlstadt und den Volkssängern
recherchiert von Rudi Hartbrunner und dem Valentin-Karlstadt-Musäum
