Leserbrief des Saubandenmitgliedes Herbert Becke

anlässlich der Verleihung des Valentin-Ordens der Narhalla an Andreas Gabalier

Sehr geehrte Redaktion,

die Faschingsgesellschaft „Narrhalla“ verleiht den „Karl-Valentin-Orden“ an den österreichischen Musiker Andreas Gabalier. Die Begründung: „seine Liebe zu München und den Mut, seine Meinung zu vertreten und für seinen entschlossenen Standpunkt“. Die „Meinung“ und die „Standpunkte“ von Gabalier werden in Österreich insbesondere von der FPÖ geteilt, zumindest bekommt er von dort stets Applaus. Ein Beispiel: Gabalier singt die österreichische Bundeshymne nicht mit dem offiziellen Text „Heimat großer Töchter und Söhne“, sondern in der „alten Version“ ohne die Töchter, also „Heimat bist du großer Söhne“. Er fordert vehement die Rückkehr zum „alten Text“.

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Die große Matinée der Saubande 2018

Nun ist es schon gute Tradition, zum siebten Mal veranstaltete die „Saubande“ eine Benefizmatinée im Münchner Volkstheater.  Die große Vielfalt der Programmpunkte und das berührende Interview mit den beiden großen Valentin-Fans Senta Berger und Michael Verhoeven zeichneten die diesjährige Matinée aus.

Senta Berger und Michael Verhoeven im Interview mit Sabine Rinberger und Holger Paetz.

Die weiteren Künstlerinnen und Künstler:

Ilse Neubauer, Maria Peschek und Helmut Dauner, Bele Turba und Nadia Tamborrini, das „Fünferl“ mit Johanna Bittenbinder, Heinz Josef Braun, Sebi Tramontana und Andreas Koll, Veronika Bittenbinder mit Band, Teresa Rizos, Ludwig W. Müller, Monika Drasch und Georg Glasl, Helmut A. Binser, Sven Kemmler, Stefan Leonhardsberger mit den Pompfünerberern, und Andreas Rebers.
Durch den Vormittag führte Holger Paetz.

 

Veranstaltungshinweis: 6.10.2018

Karl Valentin und sein Orchester
Eine philosphische Clownerie

am 6. Oktober 2018 17:00 Uhr auf Schloß Wallenburg bei Miesbach

Antonia Gottwald, Schauspielerin und Dramaturgin, am Max-Reinhardt Seminar ausgebildet, spielt Karl Valentin und Liesl Karlstadt. Sie skizziert in acht Originalsketchen ein Porträit der beiden Ausnahmekünstler.

Antonia Gottwald (Mitte) mit
Mari Kitagawa und Klaus Nagurski

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Liesl Karlstadt Sonderausstellung wandert zu den Festspielen nach Erl

Es ist soweit.  Unsere erfolgreiche  Sonderausstellung „Liesl Karlstadt Schwere Jahre 1935 – 45“ steht  im Festsspielhaus Erl. Das ist nicht nur eine große Wertschätzung der Ausstellung, sondern auch ein Hinweis auf die Uraufführung einer Liesl Karlstadt – Oper am 28.12. 2018 bei den Winterfestspielen in Erl.

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